Wer ist Verena Krone?

„Mein Weg ist es, Menschen für ihre eigene Gesundheit zu begeistern. Mich faszinieren unsere evolutionäre Entwicklung, unsere Biologie und die damit verbundenen Möglichkeiten. Mein Ziel ist es Verbundenheit zu schaffen, mit sich, mit seiner Gesundheit und mit seiner Natur. Hierauf ist mein gesamtes berufliches Denken und Handeln ausgerichtet.“

Meine Geschichte

Ich war Leistungssportlerin, Bewegung war mein Leben und ich betrieb Raubbau mit meinem Körper. Doch das erkannte ich erst viel später.

Mit 16 Jahren trainierte ich täglich mehrere Stunden. Mein Ziel war es meine sportlichen Leistungen zu verbessen und entsprechende Erfolge bei meinen Wettkämpfen zu erzielen.

Wenige Wochen vor einem sehr wichtigen Wettkampf verunfallte ich und erlitt eine schwere Knieverletzung. Und zwar während meines Trainings.

Ich war am Boden zerstört. Ich war wütend und fühlte mich irgendwie von einer höheren Macht bestraft. Ich hatte doch alles gegeben. Ich war doch so gut vorbereitet. Mein Sport war mein Leben. Hier fühlte ich mich verbunden und stark.

Und nun lag ich im Krankenhaus und war absolut bewegungsunfähig, da mein linkes Bein komplett eingegipst war. Ich verfiel in eine Phase des Selbstmitleides.

Diese hielt Gott sei dank, nicht lange an. Warum? Weil mir ein wundervoller Physiotherapeut half, meine volle Leistungsfähigkeit zurückzugewinnen. Obwohl mir mein operierender Arzt abgeraten hat, meinen Leistungssport weiter zu betreiben, nahm ich neun Monate später wieder erfolgreich an Wettkämpfen teil.

Ab diesem Zeitpunkt war mir klar, dass ich beruflich etwas im therapeutischen Bereich machen möchte. Die Frage „Warum werden wir krank und wie werden wir wieder gesund?“ brannte nun in mir und wollte beantwortet werden.

Als Leistungssportlerin dachte ich natürlich, dass ich die Antworten im Sportstudium finden würde. Fand ich aber nicht. Ganz im Gegenteil.

Wieder erlitt ich einen schweren Unfall.
Wieder am Knie. Diesmal ging noch viel mehr kaputt, als fünf Jahre zuvor.
Wieder folgten Operationen und Rehabilitationszeiten.

Mein Sportstudium beendete ich und begann mit der Ausbildung zur Physiotherapeutin, denn meine Frage „Warum werden wir krank und wie werden wir wieder gesund?“ wurde durch meine eigenen Verletzungen nun immer lauter. Doch gleichzeitig verlor ich zu meinem eigenen Körper immer mehr die Verbundenheit. Warum tat er mir das an?

Wieder war da dieses „bestraft-worden-sein-Gefühl“.

Zwar war mit mein Sport nach wie vor wichtig, doch nachdem ich zwischen meinem 29. und 30. Lebensjahr wieder drei sehr große Knieoperationen durchlief, beendete ich meinen Leistungssport. Jede Operation hatte, wenn ich meine gewohnte Leistung zurück gewinnen wollte, eine noch härtere Trainingsphase zur Folge. Doch alleine das Training, um meine volle Kniebeweglichkeit und –belastbarkeit wiederherzstellen, nahm soviel Zeit und Eigenmotivation in Anspruch, dass ich auf weiteres Training irgendwann keine Lust mehr hatte. Als mir dann auch noch mein damaliger Arbeitgeber aus heiterem Himmel kündigte, war für mich der Supergau perfekt.

Es war Sommer und auch wenn ich selber nicht trainierte, so schaute ich doch oft beim Freigewässertraining zu. Da saß ich nun bei strahlendem Sonnenschein mit meinem geschienten Knie am See und beobachtete, wie sich das Sonnenlicht auf der Wasseroberfläche spiegelte. Ich weiß nicht, wie lange ich einfach nur so vor mich hingestarrt hatte. Ich verlor mein Gefühl für Raum und Zeit und fühlte mich irgendwie nur leer. Ich weiß nur noch, dass ich auf einmal denken Gedanken hatte:

„Verena, was möchte dir dein Körper eigentlich sagen?“

Und ich entscheid mein 30. Lebensjahr der Beantwortung dieser Frage zu widmen.

Zum ersten Mal nahm ich in Betracht, dass mein Körper und meineVerletzungen nicht gegen, sondern für mich sind. Könnte es sein, dass all diese Unfälle und Operationen eventuell geschehen, weil mein Körper mein Freund ist?Ist mein Gewebe vermutlich nicht genetisch zu schwach und zu verletzungsanfällig, sondern vielleicht mache ich selber etwas völlig verkehrt?

In den vergangen Jahren hatte ich einige Weiterbildungen absolviert und verstand schon viel mehr Zusammenhänge. Doch das eine Jahr Selbststudium und Eigenreflektion brachten mich eben auf komplett neue Gedanken.

In dieser Zeit fand ich meinen ersten Mentor, der immer wieder zu mir sagte:

„Verena, gebe deiner Gegenwart mit dem Blick aus deiner Zukunft eine Bedeutung.“

Ich brauchte lange, bis ich verstand, was er mir damit sagen wollte. Er schenkte mir einen komplett neuen Blick auf mein Leben, führte mich in meine persönliche Spiritualität, ließ mich spüren und ließ mich erfahren, was wirkliche Verbundenheit bedeutet. Und ich erkannte wirklich, dass mein Körper mein Freund ist. Dieser Freund wünschte sich nichts mehr, als dass ich ihm endlich gab, was er wirklich brauchte und zwar auf allen Ebenen. Der körperlichen, der geistigen und der seelischen Ebene.

Seit dem schaue ich ganz anders auf die Geschichten meiner Klienten und die Ereignisse meines eigenen Lebens.

Ich begann mit einer Weiterbildung in der klinischen Psychoneuroimmunologie und hatte nun  endlich auch das passende therapeutisches Konzept, mit dem ich mir und meinen Klienten helfen konnte.

Mein ganzes berufliches Handeln ist heute darauf ausgerichtet, Menschen zu helfen, ihre Gesundheit selber in die Hand nehmen zu können und endlich in ihre volle Verbundenheit zu kommen.

Meine Unfälle und Knieoperationen sind für mich heute sehr wichtige Wegweiser geworden, die mir gezeigt haben, dass ich die für mich falschen Ziele verfolgte.

„Am Ende wird alles gut! Wenn es nicht gut ist, ist es nicht das Ende.“

Diese Worte von Oscar Wilde sind mir heute eine Stütze, um immer weiter nach Lösungen und Zusammenhängen für Genesungswege zu suchen. Denn wir Menschen sind unglaubliche Wesen mit einem enormen Selbstheilungspotenzial. Doch um dieses zu aktivieren müssen wir verbunden sein.

Verbunden mit uns. Mit unserer Gesundheit. Und mit unserer Natur.

Mein Körper ist mein bester Freund. Er hilft mir, mir selber treu sein zu dürfen. Und wie es sich für einen guten Freund gehört, lässt er mich spüren, wenn ich „Bockmist“ mache.

Ernsthafte Knieprobleme habe ich nun seit 2006 nicht mehr. (Obwohl meine MRT Bilder eine wirklich komplett andere Sprache sprechen.) Hier und da habe ich leichte Schmerzen. In diesen Momenten setze ich mich heute in den Wald und höre mal meinem Körper in Ruhe zu. Wo bin ich gerade wieder von meinem Weg abgekommen?

Gebe ich meinem Körper nicht die Nährstoffe, die er eigentlich gerne hätte?
Bewege ich mich zu wenig, falsch oder zu viel?
Bin ich von meinem Ziel „Menschen in ihre eigenen Verbundenheit zu bringen“ abgekommen?
Verfolge ich Ziele, die nur mein Ego befriedigen. Weil ich nur dann auch JEMAND bin?
Schlafe ich zu wenig und setze ich mich zu viel Stress aus?
Welche Menschen lasse ich gerade in meinem Umfeld auf mich wirken?
Bin ich ausreichend Zeit in der Natur?
Welche Gedanken dominieren mein Leben?

Die Liste der Fragen, die ich mir in Momenten des Unwohlseins selber stelle, ist sehr lang. Denn Gesundheit ist ein sehr fassettenreiches Thema.

Doch bei meinen Fragen habe ich eine Basis:
Mein Körper bestraft mich nicht und eine andere Instanz erst recht nicht.
Ich bin Schöpferin meines Lebens.
Mein Körper hilft mir zu verstehen, ob ich auf dem für mich richtigen oder falschen Weg bin.

Und genau das gebe ich heute in all meinen beruflichen Angeboten weiter:

  • In meinem OnlineGesundheitskurs „leb dich gesund“.
  • In meinen Coachings mit Müttern und Frauen, die Mütter werden möchten.
  • In meinen Vorträgen.
  • In meinem Schulprojekt „Gesundheit kinderleicht“.

 

Denn heute ist deine Gesundheit ist mein Weg und deine Verbundenheit mein Ziel.

Was bedeutet für dich Gesundheit?

 

Gesundheit bedeutet für mich Freiheit. Freiheit für eine volle körperliche, geistige und soziale Entfaltung.

Gesundheit, Beziehungen, Emotionen, Lebenssinn und Finanzen (oder Existenzsicherheit) sind unsere Grundbedürfnisse. Doch die Gesundheit ist das, was für alles andere das Fundament ist.

Jeder, der seine Gesundheit verloren hat, weiß das auch ganz genau.

Wie heißt es? Gesunde haben viele Fragen. Kranke nur eine: Wie werde ich wieder gesund?

 

Welche Vision hast du?

 

Ich habe die Vision, möglichst viele Menschen – bevor sie krank werden – zu motivieren, ihre eigenen Gesundheitsexperten zu werden und zwar durch die kontinuierliche Vermittlung von fundiertem Gesundheitswissen und praxistauglichen Idee für die sofortige Umsetzung.

Je mehr Menschen über sich selber verstehen, umso schwerer wird es einem fallen, einem krankmachenden Lebensstil „treu zu bleiben“. Es wird sich zwangsläufig etwas Richtung Gesundheit verändern.

 

 

Wer ist Verena Krone privat?

 

Ich würde mich als einen Natur und gutes Essen liebenden Familienmenschen beschreiben. Ich bin verheiratet, habe drei wundervolle Kinder, mit denen ich so gut, wie möglich einen naturverbundenen Lebensstil genieße.

Ich lebe mit meiner Familie am Rand des Sauerlandes, direkt an einem schönen Wandergebiet. Hier finde ich Ausgleich und Ruhe.

Ich bin lieber draußen, als drinnen. Und wann immer es sich einrichten lässt, bin ich am und im Wasser.

Ich lese sehr viel und zwar meistens Fach- und Sachbücher, die mir helfen mehr Zusammenhänge zu verstehen und mich in meiner Persönlichkeit weiter entwickeln zu dürfen.

Außerdem würde ich mich als einen sehr positiv denkenden und dankbaren Menschen bezeichnen. Ich sehe das Glas immer halb voll – nie halb leer. Und die Herausforderungen meines Lebens betrachte ich als Chance wachsen zu dürfen.

 

 

 

Wer liegt Dir besonders am Herzen?

 

Besonders angetan haben es mir Familien bzw. Kinder. Kinder sind auf ein gesundheitsförderndes Umfeld angewiesen, um gesund und stark groß werden zu dürfen.

Darum habe ich meinen Online-Gesundheitskurs „leb dich gesund“ gegründet. Dieses einmalige Konzept ist so angelegt, dass die ganze Familie schrittweise und bequem von zuhause aus in einen natürlichen und (bio)logischen Lebensstil kommen kann. Hier haben auch die Kinder ihre Videolektionen und Unterlagen, so wachsen sie gemeinsam mit ihren Eltern in das Thema Gesundheit hinein.

In meinen Coachings begleite ich in erster Linie Mütter und Frauen, die Mütter werden wollen. Den Bedürfnisse von Frauen und Müttern fühle ich mich natürlicherweise viel stärker verbunden, so dass ich dieses Potenzial auch beruflich nutzen möchte, um gemeinsam die besten Resultate erreichen zu können.

Bietest du etwas nur für Kinder an?

 

Ich habe meine Initiative „Gesundheit kinderleicht“ gegründet. Mit dem gleichnamigen Schulprojekt besuche ich 4.-6. Klässler und unterrichte das Fach Gesundheit. Für meine Schüler und mich ein riesen Spaß. Denn wir gehen aktuell neun Doppelstunden im Rahmen einer Projektzeit auf Entdeckungsreise.

Woher kommen wir?
Was können wir?
Und woran werden wir uns einfach nie gewöhnen, wie zum Beispiel zu viel Zucker, Bewegungsmangel oder ungelöste Streitereien.

Aber genauso besprechen wir, warum Mobbing Stress ist und in unserem Körper von allen etwas verändert.

Kurz: Es ist eine rundum tolle Zeit.

Wird dein Schulprojekt „Gesundheit kinderleicht“ größer?

 

Ja, das ist meine aller größte Vision. Derzeit arbeite ich daran, zu diesem Schulprojekt ein Buch zu schreiben und eine Fortbildung für Pädagogen zu konzeptionieren. Ich möchte, dass jeder, der mit Kindern, ab dem ca. 9. Lebensjahr zu tun hat „Gesundheit kinderleicht“ anbieten kann, wenn er dieses Projekt integrieren möchte. Es wird eine Weiterbildung, ein Buch mit passendem Arbeitsbuch und Lehrerbuch geben, damit sich „Gesundheit kinderleicht“ wirklich leicht in das bestehende Schulangebot integrieren lässt.

Was wünschst du dir?

 

Ich wünsche mir, dass viele Familien Lust haben, ihre eigenen Gesundheitsexperten zu werden und gemeinsam ein kraftvolles und gesundes Leben genießen.

Denn Gesundheit bedeutet für mich Freiheit und die wichtigste Basis, um seine Ziele in allen fünf Grundbedürfnissen erreichen zu können.

 

 

 

 

 

Die besten Momente erlebst Du gesund.
Leb dich doch einfach gesund.